Gelandet in Johannesburg

Gelandet in Johannesburg

In Dresden waren wir pünktlich am Bahnhof Neustadt. Gregor hat uns mit den beiden Autos schon in seinem Dienstgelände erwartet. Und dann ging’s ab mit der S 2 zum Flughafen in Dresden. Noch viel Zeit- da hatte Ute mit 6 Piccolos gut vorgesorgt. Am Vorabend hatten wir gemeinsam zu Hause schon eingecheckt und die Bordkarten ausgedruckt. So hieß es nur noch Koffer abgeben und rein in den ersten Flieger. Die ?‍✈️ ?‍✈️begrüßten uns und wollten wissen wo es von Frankfurt aus noch hingeht. Wir sahen wahrlich nicht wie Dienstreisende aus der Mainmetropole aus. Unser Ziel fanden sie ok und lieferten uns pünktlich am Umstiegshafen an. Die Boing 747 mit zwei Passagieretagen war sehr groß und die Schlange am Einstieg lang. Marika probiert mal den Eingang für die Erste Klasse, als dort keiner mehr stand, und schwupp war sie drin. Wir hinterher! 22.00 Uhr wenn andere ins Bett gehen, hoben wir ab. Vor Freude war an Schlafen erst mal nicht zu denken. In den letzten beiden Reihen saßen wir ganz gut. Nach 10,5 Std. Flug und 1 Stunde Einreisekontrolle mit Kofferempfang konnten wir Franz und seine Schwiegertochter Odette begrüßen. Mit ihren beiden PKW gings nach Sandton, dem teuersten Pflaster in Afrika, wie wir erst hier hörten, in unser Hotel. Schwupp waren wir vormittags schon in zwei Zimmern gelandet. Duschen und weiter: Margit wartete auf uns mit einem zauberhaften Menü. Dann ging’s ohne Pause ans Erzählen. Das würde hier den Rahmen sprengen. Bleibt neugierig, schon nach dem ersten Tag sind wir voller Information und ganz schön müde. He

 


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